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12 x Human Scans auf Papier von Claudia Liekam
Ein Jahr lang gibt es jeden Monat ein Bild von Claudia Liekam aus der Serie „Human Scans“ für einen Wechselrahmen im Format 20 x 30 cm, Hybridbild auf Papier.
Dafür werden 12 Interessierte an der Kunst von Claudia Liekam gesucht.
Sie überweisen 12 x 60,- € monatlich und bekommen dafür jeden Monat jeweils ein Kunstwerk gedruckt auf Papier, in einer Auflage von 12+1, das exklusiv für dieses Projekt „12x12 Human Scans“ angefertigt wird.
Sobald die Gruppe mit den 12 Beteiligten komplett ist, wird das Kunstprojekt „12x12 Human Scans“ gestartet.
Der oder die Teilnehmerin kann sich auch gerne als Modell zur Verfügung stellen. Inhaltlich wird auf die jeweilige Situation eingegangen.
Am Ende gibt es eine persönliche Einladung zu einer Veranstaltung zum Projekt „12x12 Human Scans“.
Diejenigen die Mitmachen wollen füllen bitte die Anmeldung über nachfolgenden Link aus.
Claudia Liekam meldet sich dann umgehend.
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12 x Videokunst von Claudia Liekam
Ein Jahr lang gibt es jeden Monat ein neues Video, entweder auf DVD, als Bildschirmschoner, oder für einen digitalen Bildrahmen.
Dafür werden 12 Interessierte an der Kunst von Claudia Liekam gesucht.
Sie überweisen 12 x 80,- € monatlich und bekommen dafür jeden Monat jeweils ein Kunstvideo, in einer Auflage von 12+1, das exklusiv für dieses Projekt „12 x 12“ angefertigt wird.
Sobald die Gruppe mit den 12 Beteiligten komplett ist wird das Kunstprojekt „12 x 12“ gestartet.
Am Ende gibt es eine persönliche Einladung zu einer Veranstaltung zum Projekt „12x12“.
Diejenigen die Mitmachen wollen füllen bitte die Anmeldung nachfolgend aus.
Claudia Liekam meldet sich dann umgehend.
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Ahnungen des Körperlichen - zu einen Körperfilm von Claudia Liekam | sphärisch
Mit Vorsicht, langsam und spürbar behutsam, so scheint eine Kamera distanziert feinfarbige
Bildwelten zu filmen. Claudia Liekam lässt dem Betrachter in ihrem Video „Dermes Biographica“
dabei Zeit, zu schauen, wahrzunehmen, sich einzufinden in die ruhige, fließende
Bildsphäre. Zunächst ließe sich ein großes, traditionell motiviertes Aquarell vermuten, eine erst
noch zu entschlüsselnde Tuschezeichnung, weich und beinahe konturlos. Dabei sollen die fließenden
Bildfolgen, so scheint es, nicht zu schnell erschlossen, enträtselt, erfasst werden. Noch soll ein
Hauch des Unbenennbaren gewahrt bleiben, ein Film des offenen, unbestimmten Hinsehens, die
Erfüllung einer Sequenz des Geheimnisvollen, wie sie unserer rationalen Zeit schon längst abgeht.
Doch allmählich eröffnen sich Sphären gezielter Bildfragmente. Hinter diesen Bildern lässt sich
dann ein menschlicher Körper erahnen, der durch ein dichtes Werk von Tätowierungen überzogen
ist. Die gesamte Körperhaut eines Menschen scheint hier als Bildoberfläche und damit als
Sinnfläche eigener Fragen, Erlebnisse, Bezüge und Anschauungen verstanden. Zum Bildträger
erweitert wird die Haut Präsenzfläche visueller Darstellungen, die im Film zu Sphären des
Gedachten gesteigert sind.
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In diesem Jahr werden 2 wichtige Ausstellungsbeteiligungen mit der Medienkunst von Claudia Liekam stattfinden.
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Caras, Mecki 2007
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